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Neues zum Psychologieberufegesetz
Positiver Entscheid des Ständerates zum Psychologieberufegesetz (PsyG): Hier können Sie die Medienmitteilung der FSP zum heutigen (15. Juni 2010), grundsätzlich positiven Entscheid des Ständerates zum PsyG runterladen:
Medienmitteilung (91.3 KB)
Vielen Dank für Ihr Engagement! Mit freundlichen Grüssen
Daniel Habegger Daniel Habegger, lic. phil. Verantwortlicher Psychologieberufegesetz Responsable Loi sur les professions de la psychologie Public Affairs ----------------------------------------------------------------------------------------------- Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen Fédération Suisse des Psychologues Federazione Svizzera delle Psicologhe et degli Psicologi Choisystrasse 11 Postfach 3000 Bern 14 Tel. +41 31 388 88 11 Mobile: +41 (0) 79 609 90 68 Fax +41 31 388 8801 Mail daniel.habegger-Blindtext-@psychologie.ch Internet www.psychologie.ch | |
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Versammlung der Fachgruppe Psychotherapie vom 20. März 2010
Vor der Versammlung hat ein Treffen zu folgendem Thema stattgefunden:
Juristische und ethische Fragen zur Psychotherapie:
Was ist zu bedenken im Umgang mit Akten, Berichten, Auskünften, Meldungen bei Behörden, Ämtern, Polizei, mit elektronischen Daten, usw.
Hanspeter Zeller hat folgende Dokumente zum Thema zusammengestellt und stellt sie hier zur Verfügung zum runterladen:
- Psychotherapie und Recht :
Download (111 KB)
- Kantonale Auskunftsstellen für Rechtsfragen:
Download (27.7 KB) Der Artikel "Fragmente en gros et en détail zum Thema ethische Fragen im psychotherapeutischen Alltag von Rosina Brossi kann ebenfalls hier runtergeladen werden:
Download (94 KB) | |
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Neues zum Psychologieberufegesetz
Am 15. Februar hat die ständerätliche Gesundheitskommission über das PsyG beraten und nachher folgende Medienmitteilung veröffentlicht: Im Rahmen eines (mündlichen) Mitberichts zum Psychologieberufegesetz (09.075) an die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-SR) begrüsst die Kommission insbesondere den neuen Titelschutz, die damit verbundene Qualitätsgarantie und in der Konsequenz den Schutz derjenigen, die Psychotherapien in Anspruch nehmen. Positiv sei auch, dass sich bei der Schnittstelle zum KVG gegenüber heute nichts ändert und damit keine zusätzlichen Kosten verursacht werden. Sie wünscht, dass die WBK-SR vertieft überprüft, ob wirklich nur diejenigen für die Weiterbildung zum Psychotherapeuten zugelassen werden sollen, die einen Master in Psychologie nachweisen können oder ob nicht auch Masterabschlüsse anderer Studiengänge (z.B. Theologie, Philosophie) zugelassen werden sollen.
Am 19. Februar hat die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-S) eine Medienmitteilung veröffentlicht: Nach der Beratung des Hundegesetzes setzte sich die WBK-S mit dem Psychologieberufegesetz (09.075) auseinander. Im Hinblick auf dessen Beratung führte sie Hearings mit Vertreterinnen und Vertretern diverser Fachkreise durch. Das Gesetz will den Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Konsumentinnen und Konsumenten verbessern. Hierfür sollen klare und geschützte Berufsbezeichnungen und verlässliche Qualitätslabel eingeführt werden. Geregelt werden sollen zudem die Aus- und Weiterbildung sowie die Berufsausübung der psychologischen Psychotherapie, um einen gleichmässigen Standard im therapeutischen Bereich herzustellen. Die WBK-S ist einstimmig auf die Vorlage eingetreten. Sie wird die Detailberatung an ihrer Sitzung vom 22./23. März 2010 aufnehmen. | |
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Erfreuliche Nachricht aus dem Bundesrat:
Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Psychologieberufegesetz
Bern, 30.09.2009 - Der Bundesrat hat den Entwurf des Bundesgesetzes über die Psychologieberufe (Psychologieberufegesetz, PsyG) verabschiedet. Das Psychologieberufegesetz regelt die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung der Psychologinnen und Psychologen und leistet damit einen Beitrag an die psychische Gesundheit der Bevölkerung und den KonsumentInnenschutz. Das Gesetz führt geschützte Berufsbezeichnungen ein, schafft mit eidgenössischen Weiterbildungstiteln ein verlässliches Qualitätslabel, regelt die Aus- und Weiterbildung sowie die Berufsausübung der psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten.
Eidgenössissches Departement des Innern | |
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Hier finden Sie den neusten Psychoscope-Artikel mit Thomas Zeltner zur aktuellen Konzeption des Psychologieberufegesetzes. In Absprache mit dem Präsidenten der Kommission Psychologieberufegesetz. Daniel Habegger, lic. phil. Politischer Sekretär Verantwortlicher Psychologieberufegesetz ----------------------------------------------------------- Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen Fédération Suisse des Psychologues Federazione Svizzera delle Psicologhe et degli Psicologi Choisystrasse 11, Postfach, 3000 Bern 14
T +41 31 388 8811 M +41 (0) 79 609 90 68 F +41 31 388 8801 daniel.habegger-Blindtext-@psychologie.ch www.psychologie.ch | |
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Heft 3/2008 der Zeitschrift Psychodynamische Psychotherapie ercheint im Schattauer-Verlag Stuttgart mit alleinigem Schwerpunkt Gesprächspsychotherapie.
Da ja kaum ein pca.acp Mitglied die Zeitschrift PDP liest, wir diese Ausgabe aber den Kolleginnen und Kollegen Gesprächspsychotherapeuten nicht verschweigen sollten, haben wir vom Schattauer-Verlag die Erlaubnis, das Editorial zur Ausgabe auf unserer Homepage zu veröffentlichen.
Die Zeitschrift kann auch als Einzelheft über den Buchhandel bezogen werden: ISSN-Nummer: 1618-7830; Heft 3, 2008 und wird in Kürze in der Bibliothek erhältlich sein.
Für das Editorial siehe hier. | |
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Interessantes und brisantes Gutachten aus Deutschland zur Gesprächspsychotherapie
Die Expertenkommission der deutschen Bundespsychotherapeutenkammer hat ein Gutachten zur Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie und zur Frage der Zulassung des Verfahrens als Kassenleistung erstellt. Verfasser dieser Expertise sind B. Strauss, M. Hautzinger, H.J. Freyberger, J. Eckert, R. Richter und T. Harfst. Dieser Bericht ist kürzlich in der Zeitschrift Psychodynamische Psychotherapie (Schattauer-Verlag, Stuttgart), 2008,7, S. 92-123 veröffentlicht worden. Er vermittelt einen breiten Überblick über grundsätzliche Fragen der Wirksamkeitsforschung zur Psychotherapie und über einschlägige Studien zum Personzentrierten Ansatz. Er antwortet damit auf die Fehleinschätzungen und Analysen jenes Berichts, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zur Nutzenbewertung der Gesprächspsychotherapie verabschiedet hat und der dem PZA den Nachweis ausreichender Wirksamkeit abspricht. Eine nützliche und notwendige Lektüre, um unser Wissen über Forschungsergebnisse und ‑ansätze zur Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie zu aktualisieren.
Das Gutachten und das Vorwort dazu können auch vom pca.acp-Sekretariat angefordert werden.
Franz Berger | |
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Bundesgesetz über die Psychologieberufe (PsyG); Ergebnis des Vernehmlassungsverfahrens und weiteres Vorgehen
Der Bundesrat hat am 18. April 2007 entschieden, den Vernehmlassungsbericht zu veröffentlichen und die Gesetzgebungsarbeiten weiterzuführen.
Den Vernehmlassungsbericht und weitere relevante Dokumente zum PsyG können auf folgender Website eingesehen werden:
http://www.bag.admin.ch/themen/berufe/00994/index.html?lang=de | |
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Informationen zu Tarmed-Regelungen und zu den neuen Formularen für die Abrechnung im Rahmen der delegierten Psychotherapie:
- Verrechnung von Leistungen aus Kapitel 02.03 "Delegierte Psychotherapie in der Arztpraxis":Text
- Empfehlungen zur Meldung von und Berichterstattung über Psychotherapien: Text
- Meldung an den Vertrauensarzt der Krankenversicherung betreffend der Kostenübeernahme von Psychotherapie gemäss Artikel 2 und 3 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV): Formular
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Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV), Psychotherapie; Mitteilung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
Diverse Dokumente zum Downloaden:
- Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung
(Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV), Änderung vom 3. Juli 2006
- Pressemitteilung der FSP vom 5. Juli 2006
- Medienmitteilung des Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Verband SPV vom 5. Juli 2006
- Pressecommuniqué des FMPP, Verbindung der psychiatrisch-psychotherapeutisch tätigen Ärzte und Ärztinnen der Schweiz, vom 5. Juli 2006
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| Kursprogramm |
| Weiterbildung Psychotherapie |
Postgraduale Weiterbildung in Personzentrierter Psychotherapie
(Anerkannt durch FSP und SBAP)
Weiterbildungsphase I: Einführung, Gruppenselbsterfahrung, Basistraining > Beginn: 10.12.2010 > Weitere Informationen
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| Weiterbildung Beratung |
Weiterbildung in Personzentrierter Beratung, Niveau I > Beginn: 22.10.2010 > Weitere Informationen
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| Zusatzangebote |
Zertifikationslehrgang - Kommunikative Prozesse und Beratung in der integrativen Schule - Die Kunst der Begegnung (in Kooperation mit HfH Zürich) > Beginn: 23.09.2010 > Weitere Informationen
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| Informationsveranstaltungen |
| Beratung |
Unverbindlicher Informationsabend zur Weiterbildung in Personzentrierter Beratung pca.acp: > Beginn: 11.11.2010 > Weitere Informationen
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| Psychotherapie |
Unverbindlicher Informationsabend zur Weiterbildung in Personzentrierter Psychotherapie pca.acp: > Beginn: 09.09.2010 > Weitere Informationen
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| PCA.Institut Veranstaltungen |
Was wirkt in Psychotherapie und Beratung? > Beginn: 15.09.2010 > Weitere Informationen
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